Martin Will

Legal Secretary, Gewerblicher Rechtsschutz/Dispute Resolution, Frankfurt

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Seit Februar 2020 bei Linklaters.

 

 

 

 

 

 


Wie sieht Ihr "typischer" Arbeitstag aus?

Mein Tag im Büro beginnt mit dem Blick in den Fristenkalender und meine Aufgabenliste. Ich beantworte dringende E-Mails und prüfe, ob die Termine des Tages vorbereitet sind. Im weiteren Tagesablauf kümmere ich mich um die Bearbeitung der Eingangspost, bereite Schriftsätze für das Gericht vor, plane die anstehenden Termine und Reisen und kümmere mich um die Abrechnung der Akten.

Einen Teil meines Tages verbringe ich mit der Fristenverwaltung. Unser Fristenteam prüft dabei die gesamte Eingangspost der deutschen Büros auf wichtige Termine und Fristen, deren Verpassen zum Verlust eines Verfahrens führen kann. Um die Einhaltung zu überprüfen stehen wir im regelmäßigen Austausch mit den zuständigen Bearbeitern. Hierdurch erhalte ich interessante Einblicke in die Arbeit der anderen Teams, was mir sehr gut gefällt.

 

Erzählen Sie uns bitte etwas über Ihr Team.

Zusammen mit einer Kollegin unterstütze ich ein Team von sieben Anwälten, darunter eine Partnerin. Regelmäßig erhält unser Fachbereich dabei Hilfe von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Referendarinnen und Referendaren. Inhaltlich sind wir auf Patentverletzungsverfahren spezialisiert, leisten jedoch auch oft Hilfe bei großen M&A-Transaktionen, bei denen wir den gewerblichen Rechtsschutz-Bereich abdecken. Zweimal die Woche setzen wir uns im Team zusammen und besprechen die weitere Planung und Aufgabenverteilung.

Für meine tägliche Arbeit ist der häufige Austausch mit meiner Kollegin besonders wichtig. Wir haben uns in kurzer Zeit sehr gut eingespielt, nutzen einen gemeinsamen virtuellen Notizblock, um Informationen zu teilen und können uns dadurch jederzeit gegenseitig vertreten. Das Team schenkt uns dabei viel Vertrauen.

 

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Arbeit bei Linklaters?

Ich habe bei Linklaters sehr schnell Fuß gefasst. Mein Team hat mich von Beginn an herzlich aufgenommen und mir große Wertschätzung entgegengebracht. Das hat vieles für mich vereinfacht. Es ist z. B. überhaupt kein Problem, mehrmals am Tag in der Bürotür der Anwälte und Anwältinnen zu stehen und Fragen zu stellen. Auch die Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Teams sind sehr nett und jederzeit hilfsbereit. Mit ihnen tausche ich mich besonders in den Mittagspausen oder nach dem Feierabend in unserem hauseigenen Café „Links“ aus.

Wenn es mal etwas ruhiger ist, kann ich mich über die Linklaters Business School weiterbilden. Ich schätze die vielen Vorträge, Seminare und Weiterbildungsprogramme, die Linklaters für Assistentinnen und Assistenten anbietet und die dabei helfen sollen, den weiteren Karriereweg zu steuern. Es ist gut zu wissen, dass es über den Assistenzbereich hinaus noch weitere Karrieremöglichkeiten gibt.

 

Was ist Ihr Ausgleich zum Büroalltag?

Meine große Leidenschaft ist das Salsatanzen. Sehr oft verbringe ich nach der Arbeit noch einige Stunden in meiner Tanzschule. Wenn es mal etwas ruhiger sein soll, lade ich ein paar Freunde zum gemeinsamen Musizieren ein.