„Mentoring kann manche Erfahrungen ersparen und stattdessen den Blick für andere Themen schärfen.“

Josepha Mallwitz

Associate
Gesellschaftsrecht/M&A, Energierecht,Berlin

 

Mallwitz JosephaMein Tipp an Nachwuchsjuristinnen:

Keine Sorge, wenn Sie noch nicht wissen, wohin Ihre berufliche Reise gehen soll. Der Arbeitsmarkt bietet so viele Möglichkeiten, sich ausprobieren und herauszufinden, was Ihnen liegt – und vor allem – was Ihnen Spaß macht. Nutzen Sie sie!

 

Mein Weg zu Linklaters:

Mein Weg bei Linklaters begann in der Anwaltsstation des Referendariats. Ich hatte zuvor erste Erfahrungen als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einer anderen Kanzlei gesammelt, war von der Arbeit dort begeistert und wollte mir mit Linklaters eine weitere Großkanzlei anschauen. Arbeit, Team und Atmosphäre fand ich super und so blieb ich auch für die Wahlstation, dieses Mal im Linklaters Büro in Lissabon. Nach dem 2. Examen stieg ich dann als Associate in meinem alten Berliner Team ein.

  


Nachgefragt

 

Associate Josepha Mallwitz berichtet was sie am Beruf als Anwältin inspirierend findet und warum sie sich für den Einstieg bei Linklaters entschieden hat.

 

Warum sind Sie Mentorin geworden? Hatten Sie selbst eine Mentorin?

Ich habe selbst Kolleginnen, die für mich Ansprechpartnerin für verschiedenste Fragen sind und weiß, wie wertvoll ein Mentoring sein kann. Offene Gespräche und der Austausch über Erlebtes können so manche Erfahrung ersparen, die man nicht zwingend selbst machen muss. Ich erinnere mich gut, wie viele Fragen ich in der Ausbildung hatte und freue mich, wenn ich meinen Mentees bei der Antwortfindung helfen kann. Mir macht das Spaß und es ist auch für mich bereichernd, Themen einmal aus anderen Blickwinkeln zu betrachten.

 

Was inspiriert Sie bei Ihrem Beruf als Anwältin?

Die Vielseitigkeit der anwaltlichen Tätigkeit. Juristisch arbeiten wir oft an komplexen und schwierigen Fragestellungen – meist in einem internationalen Umfeld mit Teams und Mandanten aus aller Welt. Dabei ist kein Mandat wie das andere, wir lernen ständig neu dazu, entwickeln uns weiter – sowohl juristisch als auch persönlich. Besonders gefällt mir, dass ich immer wieder neue Menschen kennen lerne, denn die Mandate sind wegen der unterschiedlichen Jurisdiktionen und Rechtgebiete oft ganz unterschiedlich besetzt.

 

Stand für Sie schon immer fest, dass Sie in einer Großkanzlei arbeiten möchten?

Nein. Ich war zum Beginn des Referendariats nicht festgelegt, konnte mich für Vieles begeistern und hätte mir anfänglich auch gut vorstellen können, in die Justiz zu gehen. Das war zum Ende des Referendariats dann anders: Nach den verschiedenen Stationen war für mich klar, dass gerichtliche oder behördliche Tätigkeiten eher nichts für mich sind. Ich wollte gern in einem Team arbeiten, auch mal gestalterisch tätig sein. Das und die guten Erfahrungen im Referendariat sprachen dann für einen Berufseinstieg bei Linklaters.

 

Was bietet Linklaters, was andere nicht bieten?

Für mich sind es das offene und angenehme Arbeitsklima, die Kolleginnen und Kollegen und der Teamgeist. Ich finde es toll, dass ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen nicht nur im Mandat gut zusammenarbeite, sondern dass wir uns auch persönlich gut verstehen und viel miteinander Lachen.

 

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